Cillium Love Machine (2016)
Cillium Love Machine conceptualizes care as am interconnected experience. Over a 45-minute period, the artist shaved the head of a non-binary participant with a straight razor while internally repeating a loving mantra. This performance examined the relationship between the implicit thoughts of service providers and queer mental health.
Through the ritual of haircutting and silent, physically proximate interaction, the work demonstrated how small acts of care may facilitate healing and foster both connection and resilience.
„Cillium Love Machine“ begreift Fürsorge als eine gemeinsame Erfahrung. Über einen Zeitraum von 45 Minuten rasierte der/die Künstler*in einer nicht-binären Teilnehmer*in mit einem Rasiermesser den Kopf, während sie innerlich ein liebevolles Mantra wiederholte. Diese Performance untersuchte den Zusammenhang zwischen den impliziten Gedanken von Dienstleistenden und der psychischen Gesundheit queerer Menschen.
Durch das Ritual des Haareschneidens und die stille, körperlich enge Interaktion zeigte das Werk, wie kleine Gesten der Fürsorge Heilung fördern und sowohl Verbundenheit als auch Resilienz stärken können.
